Impulse für geistliches Wachstum


Ich steh an deiner Krippe hier,
o Jesu, du mein Leben;
ich komme, bring und schenke dir,
was du mir hast gegeben.
Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,
Herz, Seel und Mut, nimm alles hin
und lass dir's wohlgefallen.

Ein Christfest voller Dankbarkeit

15.12.2022

Wieder blicken wir voll Dankbarkeit auf ein Jahr im Gebetshaus zurück. Um mit Betern/ Beterinnen zu sprechen haben wir folgendes erlebt:

  • Wir haben einen Gott, der sieht und handelt!
  • Gott ist am Werk! - auch wenn es zunächst im Verborgenen geschieht
  • Dank sei Gott für alle bisherigen Gebetserhörungen. Gott ist real und hat Macht!

… und wir freuen uns, mit unserem wunderbaren, guten Gott und miteinander Zeit im Gebet zu verbringen. Zeit, die wir zwar investieren, letztlich aber auf besondere Weise gesegnet und beschenkt sind.
So möchten wir jedem Mit-Beter sagen, es ist so gut, dass Ihr da seid, denn erst durch jeden von Euch wird das Gebetshaus ein lebendiges Haus.
Aber auch allen Mitarbeitern, Fürbittern, Unterstützern und Freunden ein herzliches Dankeschön.

Wir wünschen Allen ein friedvolles, frohes Weihnachtsfest und für das Neue Jahr Gottes Segen, Schutz und Wegbegleitung in der Gegenwart und unter dem Blick unseres liebenden Gottes!

Eure Christine Rehm und das gesamte Gebetshausteam



Bericht vom Gebetshaustag

23.10.2022

Unter dem Thema "Ein Volk, ein Land, eine Stadt für den König - Beten im Einklang mit Gottes liebendem Herzen für Israel" fand am 23. Oktober 2022 unser Gebetshaustag mit Martin & Ines Fritzsch statt.
Die wertvollen Vorträge sind hier komplett verfügbar. Wir wünschen viel Segen!

Ein Volk, ein Land, eine Stadt für den König (1/3)
Martin & Ines Fritzsch vom 23.10.2022

Audio

Ein Volk, ein Land, eine Stadt für den König (2/3)
Martin & Ines Fritzsch vom 23.10.2022

Audio

Ein Volk, ein Land, eine Stadt für den König (3/3)
Martin & Ines Fritzsch vom 23.10.2022

Audio



„Wir sind gekommen, um IHN anzubeten“

Die Weisen aus dem Morgenland treten vor den König Herodes und bekunden ihr Anliegen: „Wir wollen den neugeborenen König der Juden anbeten!“ (Mt. 2,2)
Hinter Ihnen liegt ein langer „Anfahrtsweg“. Monatelang haben sie sich durch Wüste, Kälte und Hitze geschlagen. Und das nur auf eine von ihnen entdeckte Verheißung hin, die sie in den alten Schriften gefunden haben, nachdem sie auf eine besondere Sternenkonstellation aufmerksam geworden sind.
Wieviele Menschen mögen ihr Vorhaben als verrückt bezeichnet haben, wieviele mögen mit Unverständnis, Hohn und Spott reagiert haben? Und als sie am Ziel ankommen, erschrecken sogar Herodes und mit ihm ganz Jerusalem.
Warum, um alles in der Welt, macht es Sinn, dass diese gebildeten Sternebeobachter soviel Zeit, Geld, Verachtung und sogar Gefahr auf sich nehmen, nur um an der Krippe zu knien und den HERRN JESUS anzubeten?

Gewiss, nach menschlichem Ermessen macht dies keinen Sinn. Zu logisch und nachvollziehbar sind die Einwände: Geld und Zeit könnte man für Effektiveres und Sinnvolleres ausgeben.
Wer weiß, ob nach dem monatelangen Anmarsch überhaupt irgendwo jemand zu finden ist, der angebetet werden kann.
Und dann ein Kind! Wenn überhaupt Anbetung, dann zu Einem, der Macht hat und für Ordnung sorgt; aber ein Neugeborenes?
Und überhaupt: Wenn schon Anbetung, dann ist das Sache derer, die dafür bestimmt sind – in diesem Fall die Juden. Muss da eine Gruppe von Leuten mehrere hundert Kilometer anmarschieren?

Interessanterweise hat sich im Laufe der Jahrtausende nichts geändert. Es gibt immer gute Gründe, den HERRN nicht anzubeten.
Anbetung ist nie „vernünftig“. Aber sie zeigt, dass da jemand ist, der es Wert ist, um alles in der Welt geehrt zu werden und vor allem den Vorzug zu bekommen.
Und – so sieht man es auch im biblischen Bericht der Weisen – Anbetung macht Freude! (Mt. 2,10)

Unser Gebetsraum ist der Ort, wo du niederfallen und anbeten kannst, wo du gesegnet wirst und wo du Freude empfängst.
Es ist möglicherweise aber auch der Ort, wo andere den Kopf schütteln, wenn du dich aufmachst und: Es wird dich was kosten - Einmal die Zeit, die du investierst, dann das Geld (mindestens für die Fahrt) und vielleicht auch Nerven, weil es immer Kraft braucht, sich die Zeit der Anbetung frei zu halten.
Aber JESUS ist es wert, angebetet zu werden.
Mach dich auf – real in Raum und Zeit und komm an bei IHM – JESUS!